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Tröpolacher Feuerwehrmänner sind jetzt noch sichtbarer

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Tröpolacher Feuerwehrmänner sind jetzt noch sichtbarer

altVor Kurzem übergab Patrik Mitterberger von der Wüstenrot AG zehn Warnwesten an die Feuerwehr Tröpolach, um im Einsatz noch sichtbarer und dadurch sicherer zu sein. Aber nicht nur für die Einsatzkräfte ist die gute Sichtbarkeit auf der Straße wichtig.

Übung als Auslöser für Spende

Patrik Mitterberger ist Finanzberater bei der Versicherung und Bausparkasse Wüstenrot und in seiner Freizeit ehrenamtlich bei der Feuerwehr Tröpolach aktiv. Bei einer Feuerwehrübung auf der Nassfeldstraße fiel ihm auf, dass gerade bei Einsätzen auf und in der Nähe von Straßen ein hohes Gefahrenpotenzial durch den fließenden Verkehr für die Einsatzkräfte gegeben ist. Um die Sicherheit seiner Kameraden bei derartigen Einsätzen, wie Verkehrsunfälle oder Fahrzeugbergungen, zu erhöhen, entschloss er sich kurzerhand, zehn Warnwesten anzuschaffen. Diese wurden vor Kurzem an Kommandant OBI Jürgen Gratzer übergeben, welcher sich über das Engagement sehr freute.

 

 

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Warnwesten können Leben retten

Aber nicht nur für die Einsatzkräfte ist eine gute Sichtbarkeit auf der Straße wichtig. Es wird empfohlen, für alle Fahrzeuginsassen, besonders auch für Kinder, eine Warnweste im Fahrzeug mitzuführen und an einem einfach erreichbaren Platz aufzubewahren. Und das deshalb, weil keine Personen im Fahrzeug bleiben sollten, wenn auf Straßen auf die Einsatzkräfte oder den Pannendienst gewartet wird. Vielmehr sollte man aussteigen und im Freien einen sicheren Platz hinter der Leitschiene oder abseits der Straße suchen.

Rechtliches über die Warnweste

Das Kraftfahrgesetz (KFG) besagt, dass die Warnweste auf Freilandstraßen dann von Lenkern mehrspuriger Kraftfahrzeuge getragen werden muss, wenn laut Gesetz auch ein Pannendreieck aufzustellen ist. Das ist der Fall, wenn das Fahrzeug an einer unübersichtlichen Straßenstelle steht, außerdem bei schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit. Auf Autostraßen und Autobahnen ist das Tragen einer Warnweste unabhängig von den Sichtverhältnissen immer vorgeschrieben, wenn der Lenker das Fahrzeug verlässt und sich auf der Fahrbahn oder dem Pannenstreifen aufhält, um eine Panne zu beheben oder auf die Einsatzkräfte oder den Pannendienst zu warten.

Link:

Feuerwehr Tröpolach

Text und Foto: FF Tröpolach – BM Florian Jost

Alexander Kühne

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